18. Juni 2013
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Kategorie: Skurriles
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Als ich heute morgen in Hamburg aus der S-Bahn stieg, viel mir sofort das kleine Schild am Ende des Gleises ins Auge. In mühevoller Handarbeit hatte dort jemand für die Figur etwas zum Anziehen gehäkelt. So kalt wie der Sommer bisher war, durchaus eine freundliche Geste. Ist das jetzt Guerilla Knitting?


2. Juni 2013
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Kategorie: Unterwegs
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Da es heute mal ausnahmsweise nicht gerregnet hat, stand ein Besuch in Hagenbecks Tierpark auf der Tagesordnung. Mein persönliches Highlight waren diesmal Tiere, die man sonst in Zoos meist nur faul in der Sonne liegen sieht: Bären. Genauer gesagt, Kamtschatkabären.





Pinguine gucke ich mir sowieso immer gerne an, aber die gesamte neue Eismeer Sektion des Zoos hat mir gut gefallen, nur die Papageientaucher konnte ich leider nirgends entdecken.


Auch der Pfau hat brav für meine neue Kamera posiert und sogar ein Rad geschlagen. Das habe ich auch schon lange nicht mehr gesehen und hat scheinbar auch die Wasserschweine aus dem Konzept gebracht: "Mmmh, kann man das essen?".



Ich war nun schon ein paar Jahre nicht mehr in diesem Zoo und ingesamt hat mir der Besuch sehr gut gefallen. Die Gehege sind, mit wenigen Ausnahmen, recht groß und schön gestaltet und es gibt eine Menge zu sehen.
22. April 2013
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Kategorie: Bilder & Grafik
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Ich will ja keine sinnlose Euphorie verbreiten, aber momentan sieht es tatsächlich so aus als würde es langsam Frühling. Man könnte fast von normalem April-Wetter sprechen. Kurzhaarschnitt auch bei den zotteligen Deichbewohnern an der Elbe…

12. April 2013
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Kategorie: Allgemein
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Marc-Uwe Kling: Die Känguru-Chroniken
Inhalt in einem Satz: "Kleinkünstler" Mark-Uwe Klingt lebt zusammen mit einem wahnsinnigen Känguru und berichtet aus seinem Alltag.
Bewertung:

Genre/Sprache: Kabarett/Deutsch
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Ralf Sotscheck: Gebrauchsanweisung für Irland
Inhalt in einem Satz: Nach der "Gebrauchsanweisung für Thailand" hab eich mir auch dieses Buch zugelegt, leider enthält es aber weniger nützliche Informationen.
Bewertung:

Genre/Sprache: Reisebericht/Deutsch
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Bernhard Hoecker: Am Schönsten Arsch Der Welt
Inhalt in einem Satz: Hoecker reist für eine Werbeagentur nach Neuseeland und berichtet darüber in seinem Buch.
Bewertung:

Genre/Sprache: Reisebericht/Deutsch
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Josh Bazell: Beat The Reaper
Inhalt in einem Satz: Wenn ein Arzt einen Thriller schreibt, kommt eine Mischung aus dem Paten und Dr. House dabei heraus, spannend und actionreich.
Bewertung:

Genre/Sprache: Thriller/Englisch
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3. April 2013
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Kategorie: Unterwegs
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Von Sassnitz aus führt ein etwa 10 km langer Wanderweg entlang der Kreidefelsen bis zum Königsstuhl, dem höchsten und deshalb bekanntesten der Kreidefelsen.

Die Strecke klingt zunächst nicht nach viel, aber der Weg ist (gerade bei winterlichen Wetterverhältnissen) durchaus anspruchsvoll. Zwei Möglichkeiten stehen zur Auswahl: Geht man am Strand entlang, so besteht der Untergrund aus losen Steinen verschiedener Größe, sowie einem Gemisch aus Matsch und Kreide. Außerdem versperren zahlreiche quer liegende Baumstämme den Weg, so dass teilweise auch kleine Klettereinlagen notwendig sind.

Der Wanderweg oben auf den Felsen war größtenteils noch unter Schnee versteckt und man muss erstaunlich viele Höhenmeter überwinden. Es geht eigentlich ständig bergauf und bergab. Im Sommer vermutlich die leichtere Strecke, bei Schnee und Eis auch nicht zu unterschätzen.

Zwischendurch sind die Wege an ein paar Stellen durch Treppen verbunden und man kann so beide kombinieren. Den Weg am Strand fand ich persönlich schöner, aber auch der Ausblick von Oben hat seine Reize.

Den Königsstuhl selber (Bild unten) fand ich am Ende gar nicht mehr so spektakulär, denn auf dem Weg dort hin gab es schon so viel Schönes zu sehen, dass dieser einzelne Felsen eigentlich nur noch ein Wegpunkt auf der Gesamt-Strecke war.

Die 7,50 € Eintritt für die sonst unzugängliche Besucherplattform kann man sich also getrost sparen und den Königsstuhl selbst kann man von der nah gelegenen Victoria-Sicht eh viel besser bewundern.

Vom Königsstuhl zurück nach Sassnitz kann man dann entweder ebenfalls wandern, oder bequem und günstig mit dem Linienbus fahren.
Karte von OpenStreetMap – Veröffentlicht unter CC-BY-SA 2.0
1. April 2013
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Kategorie: Unterwegs
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Letzte Woche hatte ich endlich mal wieder eine Woche Urlaub, und bei dieser Gelegenheit vier Tage auf der Insel Rügen verbracht. Genauer gesagt in Sassnitz auf der Halbinsel Jasmund.

Als Unterkunft diente das Hotel "Meeresgruß" (gelbes Gebäude auf dem Foto oben). Dieses liegt fast direkt an der Hafenpromenade, bietet einen schönen Blick aufs Meer und ist nur wenige Gehminuten von den Kreidefelsen entfernt.

Sassnitz selber ist weder sonderlich schön, noch gibt es etwas wirklich Spektakuläres zu sehen. Als Ausgangsbasis für Ausflüge zu den umliegenden Sehenswürdigkeiten und dem Nationalpark war die Stadt aber ideal.

Die Sonne schien an allen vier Tagen, und so waren es trotz eisiger Kälte und immer noch vorhandener Schneemassen ein paar sehr schöne Tage. Teile der Insel lagen unter einem richtigen Eispanzer und der Signalturm an der Hafeneinfahrt in Sassnitz war ebenfalls komplett eingefroren.

Auf der Tages-Ausflugsliste standen unter anderem das Seebad Binz (Foto oben) und das Jagdschloss Granitz (Foto unten). Noch waren keine großen Besuchermassen unterwegs, und so konnte man alles in Ruhe ansehen. Ich möchte eigentlich gar nicht wissen wie der Strand in Binz zur Haupt-Touri Zeit aussieht und erinnere mich da noch mit grauen an Usedom.

Das eigentliche Highlight waren für mich aber die Kreidefelsen und der steinige Strand im Nationalpark. Mehr dazu im zweiten Teil des Berichtes…
18. März 2013
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Kategorie: Allgemein
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Eigentlich ist es jedes Jahr das Gleiche, irgendwann am Anfang des Jahres beschwere ich mich über den ausbleibenden Frühling. Dieses Jahr habe ich nun schon lange durchgehalten, aber jetzt reicht es. Als ich heute morgen das Rollo hochgezogen habe, musste ich schon wieder mehrere Zentimeter Neuschnee entdecken.

Spätestens nächste Woche erwarte ich das das weiße Zeug weg ist und dazu Temperaturen über 10°C (oder zumindest im positiven Bereich). Da habe ich nämlich eine Woche Urlaub.

Und wo ich gerade am Meckern bin: Was ebenfalls jedes Jahr nicht nachvollziehen kann, ist warum der Metronom bei diesem Wetter und zur Hauptberufsverkehrszeit mit Großraum-Fahrradabteilen fahren muss. Der Zug ist eh schon brechend voll, was soll dann so ein Blödsinn?
15. März 2013
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Kategorie: Bilder & Grafik
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Neulich musste ich nach Feierabend noch ein bisschen Zeit überbrücken um mit dem nächsten Zug nach Hause zu fahren, da bot es sich an im dunklen ein paar Probebilder mit meiner neuen Kamera zu machen. Ein Stativ hatte ich nicht dabei, also habe ich frei Hand geknipst, oder irgend etwas vor Ort als Unterlage verwendet.

Der Unterschied zur K100 ist sehr deutlich. Nicht nur habe ich jetzt kein Problem mehr mit bunten Pixeln, die die alte Kamera nach einigen Minuten Betrieb überall auf den Bildern verteilt hat, sondern die Bilder wirken zusätzlich viel heller.



Die beiden letzten Bilder sind zwar nicht sonderlich gut, aber das spannend "geparkte" Auto musste einfach mit in die Auswahl und das untere Foto zeigt recht eindrucksvoll wie viel Licht die Kamera bei Langzweitbelichtung noch einfängt, ohne alle komplett zu überstrahlen.

